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	<title>Sven Lohmeyer</title>
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	<description>Blog &#38; Portfolio</description>
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		<title>Urbanized Doku</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 17:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[urban]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schöne an Crowfunding ist ja nicht nur das gute Gefühl ein unterstützenswertes Projekt zu unterstützen, sondern natürlich auch die Überraschung über das Dankeschön, sofern das Projekt einmal fertig ist. So geschehen kürzlich bei dem über kickstarter finanzierten Dokumentarfilm urbanized von Gary Hustwit. Das Projekt ging letztes Jahr mit einer anvisierten Summe von 85.000 $ <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2012/01/28/urbanized-doku/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an Crowfunding ist ja nicht nur das gute Gefühl ein unterstützenswertes Projekt zu unterstützen, sondern natürlich auch die Überraschung über das Dankeschön, sofern das Projekt einmal fertig ist. <span id="more-1533"></span></p>
<p>So geschehen kürzlich bei dem über kickstarter finanzierten Dokumentarfilm urbanized von Gary Hustwit. Das Projekt ging letztes Jahr mit einer anvisierten Summe von 85.000 $ in die Finanzierung und hat, wie bei Crowdfunding-Projekten häufiger zu beobachten, wesentlich mehr, nämlich über 118.000 $ bekommen. Dieser Film war mein erstes kickstarter-Projekt das ich unterstützt habe. Für 10$, die ich in den Hut geworfen habe, kam kürzlich ein Link herein geflattert und ich konnte den Film nach langer vorfreudevoller Wartezeit endlich sehen.  </p>
<p>Urbanized portraitiert aktuelle Entwicklungen verschiedener Städte und gewährt einem breiten Publikum dadurch Einblicke in das facettenreiche Feld der Stadtplanung. Für dieses Vorhaben reiste Gary Hustwit unter anderem nach Bogota, Santiago de Chile, New York, Rio de Janeiro, Peking, Kopenhagen, Detroit und Stuttgart. Neben Architekturgrößen wie Oscar Niemeyer, Rem Kohlhaas oder Sir Norman Foster kommen viele lokale Architekten und Planer zu Wort, daneben aber auch Initiativen wie die Friends of the Highline in New York.</p>
<p>Der Film ist meiner Meinung nach uneingeschränkt zu empfehlen. Er dürfte unabhängig von fachlicher Vorbildung interessant, lehrreich und unterhaltsam sein. Für Hamburger ergibt sich Anfang Februar auf dem <a href="http://buergervision.nexthamburg.de/hamburg-2030-das-zukunftscamp">nexthamburg Zukunftscamp</a> an gleich drei Abenden Gelegenheit, den Film auf großer Leinwand zu sehen – am 08.02, am 10.02 und am 11.02.  Für Leute außerhalb Hamburgs besteht die Möglichkeit, den Film für ein Entgelt von 6,99 $ direkt <a href="http://urbanizedfilm.com/stream/">über die Webseite zu streamen</a>.</p>
 <p><a href="http://www.svenlohmeyer.de/?flattrss_redirect&amp;id=1533&amp;md5=2ce2efa01e956ba8a687723ed746cd8e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.svenlohmeyer.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>BuenosAires-Insider.org</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich liebe Buenos Aires und habe mich daher sehr gefreut, als mich der Reisebuch-Autor Meik Unterkötter fragte, ob ich ihm ein Portfolio für Stadtführungen in dieser aufregenden Metropole realisieren kann. Seit ein paar Tagen (Januar 2012) ist die Seite online und wird Meik hoffentlich dabei unterstützen, mit seinem Angebot Fuß zu fassen. Ich wünsche ihm <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2012/01/25/buenosaires-insider-org/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe Buenos Aires und habe mich daher sehr gefreut, als mich der Reisebuch-Autor Meik Unterkötter fragte, ob ich ihm ein Portfolio für Stadtführungen in dieser aufregenden Metropole realisieren kann. <span id="more-1519"></span></p>
<p>Seit ein paar Tagen (Januar 2012) ist die Seite online und wird Meik hoffentlich dabei unterstützen, mit seinem Angebot Fuß zu fassen. Ich wünsche ihm das Beste.</p>
<p><em>„Mit dem Autor in Buenos Aires – Erwarten Sie keine Kolonnen von Namen und Jahreszahlen, die stehen im Reiseführer. Wir entdecken die soziale Gegenwart von Buenos Aires, das Leben in den Straßen und auf den Plätzen seiner beeindruckenden Stadtviertel.“</em></p>
<p><a href="http://www.buenosaires-insider.org" target="_blank">buenosaires-insider.org</a></p>
 <p><a href="http://www.svenlohmeyer.de/?flattrss_redirect&amp;id=1519&amp;md5=f6c735832e34c887827a866eca4d8485" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.svenlohmeyer.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bunkersupersuite.de</title>
		<link>http://www.svenlohmeyer.de/2011/10/16/bunkersupersuite-de/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 11:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[In WordPress umgesetzte Webseite für ein Jugendprojekt, das leerstehende Bunker in Altona unter die Lupe nimmt und prüft, ob sie sich als Kultur- und Freizeitorte für Jugendliche eignen. bunkersupersuite.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In WordPress umgesetzte Webseite für ein Jugendprojekt, das leerstehende Bunker in Altona unter die Lupe nimmt und prüft, ob sie sich als Kultur- und Freizeitorte für Jugendliche eignen.<span id="more-1496"></span></p>
<p><a href="http://www.bunkersupersuite.de" target="_blank">bunkersupersuite.de</a></p>
 <p><a href="http://www.svenlohmeyer.de/?flattrss_redirect&amp;id=1496&amp;md5=018031f998f2ef77a6d0dafff931cb28" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.svenlohmeyer.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Yeah, ein Jugendprojekt!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit meiner spacedepartment-Kollegin Anja und dem Büro JAS Werk Hamburg (Silke Edelhoff, Sybille Vogelsang) arbeite ich derzeit an einem Jugendprojekt, das nach aufwändiger Planungsphase so langsam Fahrt aufnimmt. Im Rahmen des Projektes mit dem Namen Bunker Super Suite untersuchen wir bis Ende des Jahres leerstehende Hochbunker in Hamburg-Altona und loten Möglichkeiten aus, einen der <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/10/04/yeah-ein-jugendprojekt/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit meiner <em>spacedepartment</em>-Kollegin Anja und dem Büro <em>JAS Werk Hamburg</em> (Silke Edelhoff, Sybille Vogelsang) arbeite ich derzeit an einem Jugendprojekt, das nach aufwändiger Planungsphase so langsam Fahrt aufnimmt. <span id="more-1462"></span></p>
<p>Im Rahmen des Projektes mit dem Namen <a href="http://bunkersupersuite.de/" target="_blank">Bunker Super Suite</a> untersuchen wir bis Ende des Jahres leerstehende Hochbunker in Hamburg-Altona und loten Möglichkeiten aus, einen der Bunker gemeinsam mit Jugendlichen in einen Kultur- und Freizeitort umzuwandeln.</p>
<p>Die Untersuchung ausgewählter Bunker vernähen wir im Verlauf des Projektes mit Formaten der aufsuchenden Aktivierung (yeah!), die Neugier für das Thema wecken, Aufschluss über jugendliche Bedürfnisse liefern und sie befähigen soll, ihre Ideen für einen konkreten Bunker zu entwickeln und relevanten Akteuren gegenüber zu vertreten.</p>
<p>Die erste Aktion die wir durchgeführt haben, möchte ich an dieser Stelle gerne vorstellen, da sie mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich sie für sehr gelungen halte. Wir haben in den letzten Wochen einen betagten VW Bus passend zum Projekttitel in eine mobile Interviewstation umgebaut, mit der wir uns aufgemacht haben, um auf Schulhöfen in Altona erste Statements und Assoziationen mit dem Thema zu bekommen. Der Bulli wurde grau lackiert, mit Einbauten versehen, mit rotem Teppich, Royal-Tapete und Lichtschläuchen gestaltet sowie mit Videotechnik versehen. Getreu des Projekttitels: Außen Bunker und innen Suite.</p>
<p>An dieser Stelle ein recht herzlicher Dank an die zahlreichen Helfer. An <a href="http://www.null-euro-urbanismus.de/" target="_blank">Jakob</a> und <strong>Ralf</strong> für die Lackierung, <strong>Harry</strong> für die Holzeinbauten, <a href="http://cargocollective.com/eingarten/" target="_blank">Katrin</a> für die Gardinen und Sitzbezüge, <a href="http://www.gravocut.de/" target="_blank">Thore</a> für die Herstellung der Aufkleber, <strong>Tina</strong> für die Hilfe beim Innenausbau und <a href="http://wandadel.de" target="_blank">Philipp</a> für die Hilfe bei der Anbringung der Aufkleber. Die Arbeit hat sich gelohnt, denn das <em>Bunkermobil</em> kam in den Schulen sehr gut an und wird hoffentlich noch mehrfach zum Einsatz kommen.</p>
<p>Wer mehr über das Projekt erfahren möchte, dem sei die Seite <a href="http://www.bunkersupersuite.de">bunkersupersuite.de</a> empfohlen, auf der sich weitere Informationen, Fotos und Terminankündigungen finden.</p>

<a href='http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/01IMG_7997.jpg' title='01IMG_7997'><img width="138" height="138" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/01IMG_7997-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="01IMG_7997" title="01IMG_7997" /></a>
<a href='http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/02IMG_0754.jpg' title='02IMG_0754'><img width="138" height="138" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/02IMG_0754-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="02IMG_0754" title="02IMG_0754" /></a>
<a href='http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/03IMG_0756.jpg' title='03IMG_0756'><img width="138" height="138" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/03IMG_0756-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="03IMG_0756" title="03IMG_0756" /></a>
<a href='http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/05IMG_0738.jpg' title='05IMG_0738'><img width="138" height="138" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/05IMG_0738-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="05IMG_0738" title="05IMG_0738" /></a>
<a href='http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/06IMG_0737.jpg' title='06IMG_0737'><img width="138" height="138" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/06IMG_0737-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="06IMG_0737" title="06IMG_0737" /></a>
<a href='http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/07IMG_0765.jpg' title='07IMG_0765'><img width="138" height="138" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/07IMG_0765-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="07IMG_0765" title="07IMG_0765" /></a>
<a href='http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/08IMG_0766.jpg' title='08IMG_0766'><img width="138" height="138" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/08IMG_0766-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="08IMG_0766" title="08IMG_0766" /></a>
<a href='http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/09IMG_0767.jpg' title='09IMG_0767'><img width="138" height="138" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/10/09IMG_0767-138x138.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="09IMG_0767" title="09IMG_0767" /></a>

 <p><a href="http://www.svenlohmeyer.de/?flattrss_redirect&amp;id=1462&amp;md5=d52291aecdb03f64a899ad13db2784b6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.svenlohmeyer.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Studieren mit dem iPad</title>
		<link>http://www.svenlohmeyer.de/2011/09/23/studieren-mit-dem-ipad/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in deutschen Universitäten umschaut, sieht neben bunten Turnschuhen vor allem eines: Laptops, und nicht selten weiße. Ein Studium ohne Laptop erscheint aus dieser Perspektive zumindest unvorteilhaft. Ich freue mich, dass ich in Torsten Dobe einen Nerd gefunden habe, der das Experiment wagt, sein Studium gänzlich ohne Laptop zu bestreiten und über seine bisherigen Erfahrungen berichtet.  <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/09/23/studieren-mit-dem-ipad/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in deutschen Universitäten umschaut, sieht neben bunten Turnschuhen vor allem eines: Laptops, und nicht selten weiße. Ein Studium ohne Laptop erscheint aus dieser Perspektive zumindest unvorteilhaft. Ich freue mich, dass ich in <strong>Torsten Dobe</strong> einen Nerd gefunden habe, der das Experiment wagt, sein Studium gänzlich ohne Laptop zu bestreiten und über seine bisherigen Erfahrungen berichtet. <span id="more-1419"></span></p>
<h3>Torsten, was studierst du eigentlich?</h3>
<p>Ich studiere Lehramt in den Richtungen Geschichte und ökonomische Bildung an der<em> Carl von Ossietzky Universität Oldenburg</em>. Zusätzlich arbeite ich an der Uni als administrativer Mitarbeiter im Gasthörstudium. Ich bin zuständig für die Immatrikulationsangelegenheiten der älteren Gasthörer und erstelle das Kursprogramm. </p>
<h3>Wieso hast du dich entschieden, dein Studium ohne Laptop zu bestreiten?</h3>
<p><img src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/08/thorstendobeportrait.jpg" alt="" title="thorstendobeportrait" width="270" height="270" class="alignright size-full wp-image-1443" />Die Entscheidung zum iPad kam daher, weil ich mein altes schwarzes Macbook zunehmend als lästig empfunden habe. Es war schwer, laut und für die Aufgaben, die bei mir anfallen, nicht leistungsstark genug. Mir war daher schon länger klar, dass ich zu Hause einen leistungsstarken Rechner mit großem Bildschirm und für unterwegs eine noch mobilere Lösung haben will. <br />
Ich habe also bei Facebook gepostet, dass ich das Macbook loswerden möchte und habe noch 500 Euro dafür bekommen. Das war drei Tage vor dem Start des iPad 2. Also habe ich mich direkt in die Schlange gestellt. Seitdem bin ich mit dem iPad in der Uni unterwegs. </p>
<h3>Wie sieht dein Equipment denn nun genau aus?</h3>
<p>Zu Hause habe ich einen 21,5&#8243; iMac, der als fester Arbeitsplatz dient und an dem ich alle längeren Textarbeiten verfasse. Unterwegs und in der Uni ist mein Setup sehr überschaubar. Ich habe mein iPad, mit dem ich in der Uni allerdings ein ziemlicher Exot bin. Ich habe an der ganzen Uni Oldenburg bisher nur zwei weitere iPads gesehen. Daneben habe ich mein inzwischen ziemlich in die Jahre gekommenes iPhone 3GS dabei, sowie meinen Kalender. Den Kalender nutze ich nicht nur, um schnell Sachen aufzuschreiben sondern auch, um die alten Leute nicht zu verwirren. </p>
<h3>Was heißt das?</h3>
<p>In Gesprächen mit Professoren zum Beispiel nehme ich anstelle des iPads lieber einen schlichten klassischen Kalender zur Hand, um das Gespräch auf der thematischen Ebene zu halten und nicht auf die Technik zu sprechen zu kommen.</p>
<h3>Auf das Gerät kommst du sicher öfter zu sprechen, oder?</h3>
<p>Oh ja! Viele sind von dem Gerät begeistert, glauben aber, dass man damit nur Gelegenheitsaufgaben erledigen oder Spiele spielen kann. Dass man mit dem iPad auch arbeiten kann, verstehen viele zuerst nicht. Auch dass man auf der Tastatur richtig schnell und gut schreiben kann, will zuerst keiner glauben.</p>
<h3>Man kann damit also auch studieren?</h3>
<p>Ja, aber das Studium mit dem iPad zu bestreiten erfordert eine gänzlich andere Strategie als mit einem Laptop. Ich musste meinen Arbeitsrhythmus ein wenig umstellen und voll auf Dienste setzen, die ihre Daten über mehrere Geräte hinweg synchron halten. Ohne die Wolke geht gar nichts. Bei mir läuft fast alles über die <em><a href="http://itunes.apple.com/de/app/dropbox/id327630330?mt=8" target="_blank">Dropbox</a></em>, die ich für essenziell halte. Hilfreich hierbei ist, dass auf dem ganzen Campus WLAN bereitsteht, bei Freunden sowieso und auch in meinem bevorzugten Café in Oldenburg.</p>
<h3>Zumindest die Studienverwaltung sollte doch problemlos funktionieren.</h3>
<p>Sehr gut sogar. Die Verwaltung meines gesamten Studiums läuft online über <em>Stud.IP</em>. <em>Ökonomische Bildung</em> beispielsweise ist ein gänzlich online-basierter Studiengang ohne Seminare und Tutorien. Hier gibt es nur Vorlesungen und einen zentralen Online-Auftritt, in dem Umfragen gestellt werden und die Fachliteratur zur Verfügung steht. Die Aufgaben für die Kurse gibt es nur online zu sehen und die Antworten werden ebenfalls direkt online eingestellt. Man kann zum Beispiel keine Ausdrucke abgeben. </p>
<p>Dieses online-zentrierte System funktioniert auf dem iPad wunderbar. Die Fachliteratur auf dem iPad zu lesen ist natürlich klasse und viel angenehmer als auf einem Laptop oder am iMac. Und auch die Antworten auf die Aufgaben verfasse ich direkt mit dem iPad.</p>
<h3>Welche Apps kommen bei dir zum Einsatz?</h3>
<p>Hauptsächlich <em><strong>iBooks</strong></em>, <em><strong>Filer</strong></em> und <em><strong>Dropbox</strong></em>. <br />
<em><a href="http://itunes.apple.com/de/app/ibooks/id364709193?mt=8" target="_blank">iBooks</a></em> ist ganz wichtig zum Betrachten der Vorlesungsfolien sowie weiterer begleitender Powerpoint- und PDF-Dateien, die mir im Studium begegnen. Die kann ich aus der Studienverwaltung direkt in <em>iBooks</em> speichern und dort lesen. Das Programm <em><a href="http://itunes.apple.com/de/app/filer/id318884764?mt=8" target="_blank">Filer</a></em> kann .zip-Archive auf dem iPad öffnen und in die <em>Dropbox</em> speichern. Das ist sehr praktisch, da viele Studienmaterialien immer mal wieder als Archive zur Verfügung gestellt werden. <em>Filer</em> kann auch Dateien verschieben, umbenennen und so weiter. Sehr praktisch und für mich ebenfalls wichtig. Die <em><a href="http://www.dropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a></em> habe ich ja bereits erwähnt. Ohne die geht gar nichts. </p>
<h3>Und außerdem?</h3>
<p>Ich benutze <em><a href="http://itunes.apple.com/de/app/pages/id361309726?mt=8" target="_blank">Pages</a></em>, um <em>Word</em>-Dokumente zu erstellen, zu bearbeiten und zu speichern. Zwar habe ich auch <em>Dropbox</em>-basierte Texteditoren wie <em><a href="http://itunes.apple.com/de/app/elements-dropbox-markdown/id382752422?mt=8" target="_blank">Elements</a></em> getestet, die kleiner und schneller sind, aber leider keine <em>Word</em>-Dokumente handhaben können. Das ist ungünstig, denn Professoren bevorzugen in der Regel <em>Word</em> und können mit RTF-Dokumenten nicht allzu viel anfangen. </p>
<p>Für meine Aufgabenverwaltung, vor allem für etwas größere Projekte wie eine umfangreiche Hausarbeit, nutze ich <em><a href="http://itunes.apple.com/de/app/2do-tasks-done-in-style/id303656546?mt=8" target="_blank">2Do</a></em> und für meine Terminverwaltung nutze ich <em>MobileMe</em>, das ja im Herbst vom Service <em>iCloud</em> abgelöst wird. </p>
<p>Etwas spezifischer ist <em><a href="http://itunes.apple.com/de/app/evernote-peek/id442151267?mt=8" target="_blank">Evernote Peek</a></em> als Lernkarten-Lösung. Das klappt bei mir zwar noch nicht so gut, weil die Antworten auf meine Vorlesungsfragen einfach zu lang sind und <em>Evernote Peek</em> nur 5 Zeilen zulässt. Ich werde aber vermutlich noch einen Lateinkurs belegen und dafür ist das Programm bestimmt super. </p>
<p>Neu, vielversprechend aber von mir bisher noch nicht erprobt ist die Online-Ausleihe der <em>Stadtbibliothek Oldenburg</em>. Die haben kürzlich eine App rausgebracht, in der man sich Bücher ausleihen und in <em>iBooks</em> lesen kann. Die verfallen dann nach einem Monat. Bestimmt ebenfalls sehr praktisch, vor allem für mein Fach Geschichte. Da finden sich in der Stadtbibliothek einige gute Quellen.</p>
<p>Spezielle Pädagogikprogramme habe ich leider noch nicht gefunden. </p>
<h3>Wie nutzt du das iPad in Vorlesungen?</h3>
<p>Das kommt ganz drauf an. Im Fach Geschichte zum Beispiel muss viel mitgeschrieben werden, da die Unterlagen nicht online zur Verfügung gestellt werden. Normales Mitschreiben klappt auf dem iPad ganz gut. In Fächern, in denen ich eine vollständige Vorlesungsmitschrift anfertigen muss, nehme ich die Vorlesung aber mit dem iPhone auf und transkribiere sie zu Hause am Rechner komplett. In Ökonomischer Bildung wiederum kennt man die Vorlesung bereits, da sie vorher zur Verfügung gestellt wurde. Da nutze ich das iPad, um während der Vorlesung die Unterlagen präsent zu haben und schreibe nur spezifische Sachen mit. </p>
<p>Was mir noch fehlt, ist ein richtig guter Stift für das iPad, mit dem ich schnell Schaubilder abzeichnen kann. Da es diesen noch nicht gibt, mache ich meistens ein Foto und male es danach ab. Ich probiere den elektronischen Ansatz, da ich mit Papier einfach keine Ordnung halten kann. <br />
Das klappt mehr oder weniger. Ein paar Sachen muss ich einfach schnell mitschreiben können, zum Beispiel in einer Sprechstunde. Da nutze ich natürlich ein Notizbuch und hole nicht erst mein iPad raus. </p>
<h3>Wie macht sich das iPad in Gruppenarbeiten?</h3>
<p>Gruppenarbeiten sind überhaupt kein Problem, da wir alle mit der <em>Dropbox</em> arbeiten, um unsere Dateien auszutauschen. Datenaustausch per USB Stick kommt eigentlich gar nicht mehr vor. </p>
<p>In Gruppenterminen ist mein iPad inzwischen zum Buch-Ersatz und Nachschlagewerk für alle geworden. Jeder nimmt es sich, wenn er es mal kurz braucht. Das ergänzt sich sehr gut mit den Laptops, die die anderen Leute mit in die Runde bringen. </p>
<h3>Ist ein iPad im Studium praktischer als ein Laptop?</h3>
<p>Viele sind begeistert vom iPad, sehen aber auch, dass man sich für ernsthafte Anwendungen auch ernsthaft mit dem Gerät befassen muss. Man muss sich bewusst sein, wie man Aufgaben gelöst bekommt und was man alles braucht. Ich denke, dass für die Uni derzeit ein Laptop noch die einfachere Lösung ist. </p>
<p><em>Torsten ist auf Twitter einfach <a href="http://twitter.com/#!/dopsen" target="_blank">followbar</a>.</em></p>
<p><a class="FlattrButton" style="display:none;" rev="flattr;button:compact;" href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/09/23/studieren-mit-dem-ipad/"></a><br />
<noscript><a href="http://flattr.com/thing/401811/Studieren-mit-dem-iPad" target="_blank"><br />
<img src="http://api.flattr.com/button/flattr-badge-large.png" alt="Flattr this" title="Flattr this" border="0" /></a></noscript></p>
<p><strong><em>weitere Interviews </em></strong></p>
<li><a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/06/22/wie-arbeitet-eigentlich-arne-schroppe/" >Arne Schroppe</a></li>
<li><a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/05/19/wie-arbeitet-rudolf-kloeckner/" >Rudolf Klöckner</a></li>
 <p><a href="http://www.svenlohmeyer.de/?flattrss_redirect&amp;id=1419&amp;md5=1a974f2f2ff8d4e3b56eadc38d8aab6f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.svenlohmeyer.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Großartigkeit von 1Password</title>
		<link>http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/31/die-grosartigkeit-von-1password/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 15:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anzahl meiner Benutzerkonten im Netz hat schon vor Jahren die Grenze zum dreistelligen Bereich überschritten. Es ist mir schlicht unmöglich all die notwendigen Benutzernahme-Passwort-Kombinationen im Gedächtnis zu behalten. Logische Konsequenz dieser Diskrepanz: Ich habe lange Zeit nur ein paar Wenige benutzt. Zwar habe ich mir, da ich mit der Situation immer unzufrieden war, oftmals <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/31/die-grosartigkeit-von-1password/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl meiner Benutzerkonten im Netz hat schon vor Jahren die Grenze zum dreistelligen Bereich überschritten. Es ist mir schlicht unmöglich all die notwendigen Benutzernahme-Passwort-Kombinationen im Gedächtnis zu behalten. Logische Konsequenz dieser Diskrepanz: Ich habe lange Zeit nur ein paar Wenige benutzt. <span id="more-1404"></span></p>
<p>Zwar habe ich mir, da ich mit der Situation immer unzufrieden war, oftmals Gedanken über ein professionelles Passwort-Management gemacht und die Anschaffung der hochgelobten und mehrfach ausgezeichneten Software <a href="http://agilebits.com/products/1Password" target="_blank">1Password</a> geplant. Die konkrete Umsetzung habe ich allerdings lange aufgeschoben, obwohl ich bereits im Februar durch einen <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2010/11/24/synchronisierung-rockt/comment-page-1/#comment-459" target="_blank">Kommentar</a> auf diesen Seiten ausdrücklich in dem Vorhaben bestätigt wurde.</p>
<h3>Eine lohnenswerte Investition</h3>
<p>Seit mehreren Wochen habe ich dieses großartige Programm nun endlich im täglichen Einsatz und halte es schlicht für die verdammt nochmal beste Umstrukturierungsmaßnahme, die ich in diesem Jahr vollzogen habe. Ich empfehle wärmstens den Konsum des folgenden Videos samt anschließender Auseinandersetzung mit dieser Thematik. 1Password kostet 40$, ist für Mac, Windows sowie iOS <a href="https://agilebits.com/store" target="_blank">erhältlich</a> und ist jeden Cent wert.</p>
<p><iframe width="450" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/GKDV0GB8Nv0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Das Master-Passwort</h3>
<p>Neben einem Backup-System kommt bei der Verwendung einer Passwortverwaltung insbesondere dem Masterpasswort eine immense Bedeutung zu. Dieses will gut und bedacht gewählt werden. Für diese Entscheidung haben die Macher von 1Password einen sehr empfehlenswerten Blog-Eintrag verfasst, der erhellende Hinweise und Anregungen zur Passwortsicherheit liefert. <a href="http://blog.agilebits.com/2011/06/toward-better-master-passwords/" target="_blank">&gt;&gt;Towards better Master Passwords</a></p>
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		<title>Herr Ghostwriter erzählt</title>
		<link>http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/27/herr-ghostwriter-erzaehlt/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 07:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Ghostwriter wäre ein wirklich interessanter Gesprächspartner für meine kleine Interviewreihe über Arbeitsweisen. Leider kenne ich keinen. Doch dafür hat jetzt ZEITCampus einen aufgetrieben und ihn über seine Arbeit befragt. ZEITCampus: Wie lange bräuchten Sie denn zum Beispiel für eine 40 Seiten lange Bachelorarbeit? Antwort: Hm. 40 Seiten bei 25 Euro pro Seite, das sind <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/27/herr-ghostwriter-erzaehlt/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Ghostwriter wäre ein wirklich interessanter Gesprächspartner für meine kleine Interviewreihe über Arbeitsweisen. Leider kenne ich keinen. Doch dafür hat jetzt <em>ZEITCampus</em> einen aufgetrieben und ihn über seine Arbeit befragt.<span id="more-1391"></span></p>
<blockquote><p>ZEITCampus: Wie lange bräuchten Sie denn zum Beispiel für eine 40 Seiten lange Bachelorarbeit?</p>
<p>Antwort: Hm. 40 Seiten bei 25 Euro pro Seite, das sind 1.000 Euro. Vollzeit schaffe ich das in zwei Wochen.</p></blockquote>
<p>Aha, und wie? Die Art und Weise der Umsetzung interessiert mich schon, auch wenn die Arbeit an sich natürlich indiskutabel ist. Selbst wenn man dem Herrn nur die Hälfte abkauft, in seinen <a href="http://www.zeit.de/campus/2011/04/service-ghostwriter" target="_blank">Aussagen</a> steckt vielleicht der ein oder andere Hinweis, wie sich akademisches Arbeiten etwas effektiver gestalten und organisieren lässt. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>RSS. Die praktische Unbekannte</title>
		<link>http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/19/rss-die-praktische-unbekannte/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Techniken, die man tagtäglich selbstverständlich einsetzt, müssen für andere Leute noch lange nicht selbstverständlich sein. Es kommt sogar oft vor, dass sie Freunden und Kollegen bislang völlig unbekannt geblieben sind. RSS ist ein gutes Beispiel hierfür – schade eigentlich. RS, Was? RSS (Really Simple Syndication) ist eine feine Technik. Sie ist praktisch, effizient und hat <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/19/rss-die-praktische-unbekannte/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Techniken, die man tagtäglich selbstverständlich einsetzt, müssen für andere Leute noch lange nicht selbstverständlich sein. Es kommt sogar oft vor, dass sie Freunden und Kollegen bislang völlig unbekannt geblieben sind. RSS ist ein gutes Beispiel hierfür – schade eigentlich. <span id="more-1332"></span></p>
<h3>RS, Was?</h3>
<p>RSS <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rss" target="_blank">(Really Simple Syndication)</a> ist eine feine Technik. Sie ist praktisch, effizient und hat sich seit inzwischen mehr als 10 Jahren bewährt. RSS ist quasi die Abonnement-Funktion für Web-Inhalte und im Prinzip recht simpel. RSS ermöglicht es den Betreibern von Webseiten, Änderungen auf ihren Seiten in einem standardisierten Format zu veröffentlichen, das sich in etwa mit einem Nachrichten-Ticker vergleichen lässt. Dieser Ticker wird auch RSS-Feed genannt kann von den Lesern der Seite mit Hilfe eines RSS-Readers abonniert werden.</p>
<h3>Feed it!</h3>
<p>Ein RSS-Feed, zum Beispiel <a href="feed://www.svenlohmeyer.de/feed/rss/" target="_blank">meiner</a>, speist sich in der Regel mit den Artikeln einer Webseite. Da viele Seiten jedoch zusätzliche Feeds anbieten, lassen sich sehr spezielle Abonnements bewerkstelligen. Es ist ohne Weiteres möglich, sich einen Mix zusammenzustellen, der beispielsweise so aussieht: Alle Artikel von Nachrichtenseite A, Artikel des Ressorts &#8220;Politik&#8221; von Nachrichtenseite B, alle Artikel des Autors xy von Seite C, alle Kommentare zu Artikel xy auf Seite D, der witzige Youtube-Kanal E, alle neuen Bilder in der Hobby-Fotogruppe auf Fotoseite F, alle neuen Stellenangebote auf Seite G, neue Wohnungsangebote auf Seite H und so weiter und so fort.</p>
<h3>Der persönliche Info-Kanal</h3>
<p>Abonnieren lassen sich ganz unterschiedliche Quellen und die Möglichkeiten der individuellen Zusammenstellung sind recht vielfältig. Die Vorteile von RSS liegen aber nicht nur in der flexiblen Kombination der Quellen, sondern kommen erst durch den eigentlichen Konsum von Web-Inhalten per Abonnement zur Geltung. Denn wer mehrere Seiten abonniert hat und informiert wird, sobald neue Inhalte vorhanden sind, nimmt eine merkliche Zeitersparnis wahr, da die entsprechenden Seiten nicht mehr ausschließlich manuell angesteuert und auf Neuigkeiten hin überprüft werden müssen.</p>
<p>Durch RSS ist es problemlos möglich, thematische Sammlungen von Feeds zu erstellen und somit dutzende Webseiten im Auge zu behalten. Feed-Sammlungen sind ideal, um zeitsparend auf dem Laufenden zu bleiben und lassen sich, als eine Art persönlicher Fach-Informationsdienst, natürlich auch beruflich nutzen, um über bestimmte Entwicklungen und Neuigkeiten frühzeitig informiert zu werden.</p>
<h3>Abonnieren und organisieren</h3>
<p>Ob eine Seite einen RSS-Feed bereit stellt, lässt sich ganz einfach rechts in der Adresszeile des Browsers erkennen. Entweder findet sich dort das Wort „RSS&#8221; oder ein kleines Funkwellen-<a href="http://www.google.de/search?tbm=isch&amp;hl=de&amp;source=hp&amp;biw=1211&amp;bih=664&amp;q=rss+icon&amp;gbv=2&amp;oq=rss+icon&amp;aq=f&amp;aqi=g4&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=976l2485l0l2796l8l7l0l2l2l0l231l714l1.3.1l5" target="_blank">Icon</a>. So kommt man an die spezifische Feed-Adresse, die sich dann mithilfe eines Feed-Readers abonnieren lässt.</p>
<p>Bevor es losgeht, steht jedoch noch die Wahl eines Feed-Readers an, in dem die Abonnements verwaltet und gelesen werden. Dies ist eine nicht ganz unwichtige Entscheidung, wenn man mit RSS arbeiten will, denn es gibt eine breite Palette von Lösungen, die jeweils eigene Ansätze verfolgen. Ich persönlich nutzte den <em><a href="www.google.de/reader/" target="_blank">Google Reader</a></em>, da er wie eigentlich alle Google Produkte sehr schlank, schnell, übersichtlich und zuverlässig ist. Der große Vorteil des Google Reader ist, dass er sich den Lesestatus der Feed-Inhalte merkt und sich somit sehr gut mit mehreren Rechnern und vor allem unterwegs auf Smartphones nutzen lässt.</p>
<div id="attachment_1371" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-1371 " title="dynamischesduo" src="http://www.svenlohmeyer.de/bilder/2011/07/dynamischesduo.jpg" alt="" width="270" height="260" /><p class="wp-caption-text">Traumkombination: Reeder und Instapaper</p></div>
<h3>Pro-Tipp: Das dynamische Duo</h3>
<p>Keine Frage, wer RSS intensiv nutzt und wie ich an die 100 Feeds verfolgt, der läuft unweigerlich Gefahr sehr viel Zeit im Feed-Reader zu vergeuden. Ich nutze RSS daher meist morgens routinemäßig beim Frühstück auf dem iPhone als Tageszeitung-Ersatz und schwöre auf die Kombination der Programme <em>Reeder</em> und <em>Instapaper</em>. </p>
<p><em><a href="http://madeatgloria.com/index" target="_blank">Reeder</a></em> ist ein sehr schöner und leistungsstarker Client für den <em>Google Reader</em>, mit dem sich Artikel, für die man gerade leider keine Zeit hat, mit einem Klick an <em><a href="http://www.instapaper.com" target="_blank">Instapaper</a></em> (hier an anderer Stelle bereits <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/05/06/keine-zeit-aber-ich-lese-das-spater/" target="_blank">vorgestellt</a>) weiterreichen lassen. Ausgerüstet mit dieser Kombination lassen sich auch hohe Feed-Aufkommen recht entspannt handhaben.</p>
<h3>Pro-Tipp: Feeds aufs Telefon schieben</h3>
<p>Einzelne wichtige Feeds lassen sich mit Programmen wie beispielsweise dem großartigen, aber leider grafisch etwas verhunzten <em><a href="http://boxcar.io/" target="_blank">Boxcar</a></em>, auf das Smartphone weiterleiten. Neue Einträge im Feed kommen so, wie eine SMS, mit Ton direkt auf das Telefon und sind daher kaum zu übersehen. Ich nutze diese Funktion nicht, aber es gibt bestimmt legitime Anwendungsfälle hierfür.</p>
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		<title>F*ck you. pay me</title>
		<link>http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/14/fck-you-pay-me/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 06:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[Mike Monteiro ist Geschäftsführer der Design-Agentur Mule Design und hat im Frühjahr 2011 auf der Design-Konferenz Creative Mornings in San Francisco einen sehr unterhaltsamen Vortrag über Arbeitsverträge, die rechtliche Absicherung von Freiberuflern und über Kundenbeziehungen gehalten. Für grandios halte ich die Idee, zu diesem Thema den eigenen Anwalt einzuladen und zu einem Teil des Vortrages <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/14/fck-you-pay-me/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mike Monteiro ist Geschäftsführer der Design-Agentur <a href="http://www.muledesign.com/" target="_blank"><em>Mule Design</em></a> und hat im Frühjahr 2011 auf der Design-Konferenz <em>Creative Mornings </em>in San Francisco einen sehr unterhaltsamen Vortrag über Arbeitsverträge, die rechtliche Absicherung von Freiberuflern und über Kundenbeziehungen gehalten. <span id="more-1321"></span></p>
<p>Für grandios halte ich die Idee, zu diesem Thema den eigenen Anwalt einzuladen und zu einem Teil des Vortrages werden zu lassen. Gemeinsam mit seinem Anwalt steht Mike Monteiro also auf der Bühne und lässt keinen Zweifel daran, dass er ein Mann ist, der frei geradeaus redet und eine klare, professionelle Haltung hat, die man nicht unbedingt gänzlich teilen muss, die man aber durchaus einmal gehört haben sollte. </p>
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		<title>Mit Vollgas durch Kölner Geschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[urban]]></category>

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		<description><![CDATA[Quarks &#038; Co ist meiner Meinung nach eine der qualitativ besten Sendungen in der deutschen Fernsehlandschaft. Regelmäßig gelingt es dem Team, spannende Themen unterhaltsam und auf hohem Niveau zu bearbeiten. Für mich ist das Wissensvermittlung vom Feinsten. Ende Juni erschien die Folge „Zeitreise durch 2.000 Jahre“, die den Zuschauer mit auf eine spannende Reise durch <a href="http://www.svenlohmeyer.de/2011/07/13/mit-vollgas-durch-koelner-geschichte/">Read More</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quarks &#038; Co ist meiner Meinung nach eine der qualitativ besten Sendungen in der deutschen Fernsehlandschaft. Regelmäßig gelingt es dem Team, spannende Themen unterhaltsam und auf hohem Niveau zu bearbeiten. Für mich ist das Wissensvermittlung vom Feinsten. <span id="more-1302"></span></p>
<p>Ende Juni erschien die Folge <em>„Zeitreise durch 2.000 Jahre“</em>, die den Zuschauer mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte Kölns nimmt und am Ende einen Ausblick in die Zukunft wagt.</p>
<p>Ich habe schon oft und vor allem gerne Stadtgeschichte zusammengefasst, visualisiert und spannend zu erzählen versucht. Ich bilde mir ein, dass ich das auch ganz gut kann. Was das Team von Quarks und Co in dieser Folge jedoch auf die Beine gestellt hat, ist wirklich beeindruckend. Ich verneige mich und empfehle die Folge wärmstens.</p>
<p><a href="http://medien.wdr.de/m/1309284000/quarks/wdr_fernsehen_quarks_und_co_20110628.mp4" target="_blank">Download der Folge (MP4-Video, 153 MB)</a> | <a href="feed://podcast.wdr.de/quarks.xml<br />
" target="_blank">Podcast-Feed</a> </p>
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